unsere nächsten Veranstaltungen ......

am 07. Mai in Bad Dürkheim

am 28. Mai in Grünstadt

Keine Rechtsextremen in unseren Kommunalparlamenten

Rechten Parteien ist bereits der Einzug in zahlreiche kommunale Räte gelungen. In Ludwigshafen, Mainz und Pirmasens sitzen die Republikaner im Stadtrat. Im Kreistag Bad Dürkheim sind die Republikaner auch vertreten – jetzt tritt sogar die NPD, als zweite rechtsextreme Partei, zur Wahl am 07. Juni an!
Bei den bevorstehenden Kommunalwahlen wird es erstmals keine prozentuale Hürde für den Einzug von Parteien in die Räte geben.
Alle demokratischen Kräfte müssen sich deshalb besonders bemühen, damit Rechtsextreme keine Chance haben! Es darf kein Kommunalparlament geben, in dem ein Rechtsextremer volksverhetzende Reden halten kann - keine Schule in der CD´s mit rechter Musik verteilt werden können, ohne dass sich demokratische Politiker, Lehrer, Eltern und Schüler dagegen stellen! Je mehr Menschen sich im demokratischen Miteinander organisieren, desto unbedeutender werden die unbelehrbaren Rechtsradikalen.

Ein Mitarbeiter vom „Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e. V. “ (apabiz) steht als sachkundiger Referent zur Verfügung.
Er wird über die aktuelle rechtsextreme Szene in unserer Region berichten, auf den modernen Rechtspopulismus eingehen und Strategien gegen Rechts aufzeigen.Ein Mitarbeiter vom „Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e. V. “ (apabiz) steht als sachkundiger Referent zur Verfügung. Er wird über die aktuelle rechtsextreme Szene in unserer Region berichten, auf den modernen Rechtspopulismus eingehen und Strategien gegen Rechts aufzeigen.

Donnerstag, 07. Mai, 20 Uhr
Bad Dürkheim - „Pfälzer Hof“ Kaiserslautererstraße 2 (Eingang: Eichstraße)


Personen, die rechten Parteien oder Organisationen angehören oder der rechtsradikalen Szene zuzuordnen sind, haben zu der Veranstaltung keinen Einlass.





unsere letzte Veranstaltung am 2. April 2009



Hausrecht:

"Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige Menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von
dieser auszuschließen."



Veranstaltung vom 10. bis 21. November 2008:




Tatort Rheinland-Pfalz
Ausstellung zum Thema Rechtsextremismus in der Kreisverwaltung

Im Foyer der Kreisverwaltung Bad Dürkheim (Philipp- Fauth- Straße 11) wird in der Zeit vom 10. bis zum 21. November vom Bündnis für Vielfalt und Toleranz e. V. die Ausstellung „Tatort Rheinland-Pfalz“ gezeigt.
Die Einrichtung von Schulungszentren, Überfälle und Hetzjagden auf Minderheiten und politische Gegner, Verteilung von gewaltverherrlichenden Medien vor Schulen, Anbiederung an soziale Bewegungen – es gibt viele Gründe, sich mit der Entwicklung des Rechtsextremismus in Rheinland-Pfalz näher auseinander zu setzen.
Die Ausstellung „Tatort Rheinland-Pfalz“ sowie Begleitprogramm und –medien bieten insbesondere für Jugendliche eine gute Möglichkeit dazu. Sie gibt einen allgemeinen Überblick über die aktuelle Neonazi-szene in unserem Bundesland. Die Ausstellung wurde über die Heinrich-Böll-Stiftung ausgeliehen - sie richtet sich insbesondere an lokale Akteure wie Schulen, Vereine, Jugendzentren, Bündnisse gegen Rechtsextremismus.


Das Bündnis für Vielfalt und Toleranz empfiehlt den Besuch der Veranstaltungsreihe
" Vielfalt tut gut - Großkarlbacher Woche der Vielfalt"


Die Großkarlbacher Woche der Vielfalt beginnt am 2. November um 14 Uhr mit einer Vernissage im alten Rathaus in der Kändelgasse und endet am 9. November um 15 Uhr mit einer Gedenkveranstaltung in der Protestantischen Kirche, Hauptstrasse 38 zum 70. Jahrestag der Reichsprogromnacht.
Am 15. November um 19 Uhr findet in der Unterhaardter Festhalle Dirmstein zusätzlich ein Konzert unter dem Motto "Vielfalt tut gut - Rock für Vielfalt - gegen Extremismus" mit Rockbands aus der Region statt.    Mehr Infos hier!
Einer der Höhepunkte der Veranstaltungsreihe ist die Begegnung mit Paul Niedermann. Sie findet am 05. November um 19 Uhr im Kulturtreff im Alten Rathaus, Kändelgasse 4, statt. Paul Niedermann ist Zeitzeuge der Deportation von Saarpfälzer und Badener Juden nach Gurs 1940. Er berichtet vom Überleben während seiner Verschleppung, dem Lagerleben und seiner Flucht.
Moderation Michael Becker (Mannheim)
Hier mehr zu Paul Niedermann!




Unsere letzte Veranstaltung am 25. Oktober 2008:

Vernetzung gegen rechte Gewalt
Bündnisse und Initiativen arbeiten auf Landesebene zusammen

Auf Einladung des Bündnisses für Vielfalt und Toleranz im Kreis Bad Dürkheim e. V. kamen am vergangenen Samstag über 25 Vertreter von Bündnissen und Initiativen gegen rechte Gewalt aus ganz Rheinland-Pfalz in Grünstadt (Weinstraßencenter) zusammen. Der Vormittag des Vernetzungstages diente zum gemeinsamen Austausch über die regionale Arbeit. Hierbei wurde deutlich, dass in Rheinland-Pfalz immer wieder viele unterschiedliche Aktionen stattfinden um rechter Gewalt entgegenzutreten und Position für Vielfalt und Toleranz zu beziehen – was allerdings fehlt ist eine strukturierte landesweite Zusammenarbeit und ein gutes Kommunikationssystem zwischen den lokalen Akteuren.
Am Nachmittag referierte ein Mitarbeiter vom Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin (APABIZ) über rechtsextreme Strukturen und die Situation in Rheinland-Pfalz. Der Referent informierte, dass den Rechtsradikalen zunehmend eine sozialräumliche Verankerung in unserem Bundesland gelingt - „Rechte bewegen sich mittlerweile völlig normal mit ihren Lavels in Discos, auf Festen, in Vereinen und die Symbole aus der Naziszene werden zunehmend von Jugendlichen getragen – weil`s
einfach dazugehört“. Der Apabiz-Vertreter präsentierte zahlreiche Bilder und andere Dokumente über rechtsradikale Aktivitäten in unserem Bundesland – nach seiner Meinung und der vieler Teilnehmer wird in Rheinland-Pfalz nicht gerne über rechtsextreme
Umtriebe berichtet, „die offiziellen Stellen verharmlosen einfach und bringen die Dinge nicht auf den Tisch“.
Ein weiterer Referent war vom Landesjugendamt - er berichtete über das Aussteiger-programm und Beratungsnetzwerk KOMPLEX. Ein weiterer Schwerpunkt von ihm waren Fördermöglichkeiten für Aktivitäten gegen Rechtsextremismus. Die Teilnehmer gründeten bei dem Vernetzungstag das landesweite Gremium „Bündnis für Vielfalt und Toleranz Rheinland-Pfalz“. Unter dem Dach der Initiative sollen möglichst viele Akteure gegen rechte Gewalt zusammenarbeiten. Für den landesweiten Informationsaustausch ist die Einrichtung
eines Internetforums und einer Mailingliste geplant. Außerdem soll jährlich ein Vernetzungstag mit kompetenten Referenten durchgeführt werden – der nächste ist im März 2009 bei der Heinrich-Böll-Stiftung geplant.Vernetzung gegen rechte Gewalt Bündnisse und Initiativen arbeiten auf Landesebene zusammen

Unsere Veranstaltung am 27. August 2008:

Im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe 2008 lud das Bündnis für Vielfalt und Toleranz am 27. August 2008 um 19.30 Uhr zu seiner Veranstaltung ins Weinstraßencenter Grünstadt ein.

Als Referenten begrüßten wir die zwei Vertreterinnen des Deutschen Bundestages, Monika Lazar (Bündnis 90/Die Grünen) und Petra Pau (DIE LINKE). Beide Abgeordnete engagieren sich in ihrem politischen Wirken stark gegen  Rechtsradikalismus und Gewalt und sind bundesweit als Kämpferinnen für eine tolerante Gesellschaft anerkannt. Sowohl Monika Lazar als auch Petra Pau dokumentieren dies in ihren Reden im Bundestag und in ihren zahlreichen Veröffentlichungen zu diesen brisanten Themen.

Monika Lazar und Petra Pau berichteten über ihr Engagement und über Initiativen ihrer Fraktionen  gegen Rechtsextremismus. Im Anschluss daran standen beide für eine Diskussionsrunde zur Verfügung.

 

Kurze biographische Daten  und Tätigkeitsbereiche:

                                                                                                                                                                                                                                                                                           Monika Lazar

geb.: 1967 in Leipzig, Sachsen
Beruf: Bäckerin und Betriebswirtin
gewählt über die Landesliste Sachsen
Website: http://www.monika-lazar.de
- Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus
- Mitglied des Petitionsausschusses
- stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren,  Frauen und Jugend
  und im Innenausschuss
- Mitglied im Gremium der Bundeszentrale für politische Bildung
- Mitglied des Beirates des Bündnisses für Demokratie und Toleranz gegen
  Rechtsextremismus und Gewalt

Zitat: Seit Jahren beschäftigt mich der erstarkende Rechtsextremismus, den ich als unerträglichen Angriff auf unsere Demokratie entschieden ablehne und bekämpfe. Deshalb trete ich für eine starke Zivilgesellschaft ein, die attraktive Alternativen bietet.
 Die Rede von Monika Lazar in dieser Veranstaltung finden Sie hier

   Petra Pau

geb. 1963 in Berlin
Beruf: Unterstufenlehrerin für Deutsch und Kunsterziehung
Diplom-Gesellschaftswissenschaftlerin
gewählt über Direktmandat Wahlkreises Berlin-Marzahn/Hellersdorf
Website:http://www.petrapau.de

- Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
- Mitglied im Innenausschuss                       
- stellvertretendes Mitglied im Verteidigungs-, Petitions- und Rechtsausschuss
- Mitglied im Kuratorium des Stiftung "Erinnerung, Verantwortung, Zukunft"

Zitat: Rechtsextremismus ist kein Randphänomen. Er speist sich aus der Mitte der Gesellschaft - ergo kann Rechtsextremismus auch nur im Ringen um die Gesellschaft und nicht gegen diese bekämpft werden.

               

Unsere Veranstaltung am 21. Mai 2008:

                

 Bunt und Braun? Ideologien und Propaganda der Neonazis von heute

Referent: Michael Weiss von „Apabiz“, dem antifaschistischen Bildungs- und Pressearchiv Berlin e.V.


Neonazis sind "Globalisierungsgegner" und "Antikapitalisten", sie sorgen sich um Arbeitsplätze, um die Sicherheit der Bürger, um eine intakte Umwelt und um die "Vielfalt der Kulturen" - dies möchte Mensch fast meinen, wenn man sich die neonazistische Propaganda von heute ansieht. Plumpe "Ausländer raus" - Demagogie und Hakenkreuzfetischismus sind populistischen politischen Forderungen gewichen, Positionen der gesellschaftlichen Mitte werden aufgegriffen und mit radikalen Lösungsvorschlägen angereichert. Parallel dazu mischen sich nationalistische Großmachtsphantasien mit pseudo-antiimperialistischer Rhetorik. Linke Symbolik erfährt eine Übernahme von rechts und die Aufmärsche bieten zuweilen eine buntes Miteinander von schwarzen, schwarz-weiß-roten, Reichskriegs- und Palästinafahnen. Vieles ist nicht (mehr) auf den ersten Blick als rechtsextrem zu erkennen.

In ihrem Vortrag warfen Michael Weiss einen Blick auf die "neuen" Parolen und Erscheinungsformen der extrem rechten Szene und enttarnen den dahinterstehenden alten braunen Mief von Antisemitismus, Rassismus und Nationalismus.

Die Auseinandersetzung darüber ist wichtig. Nur mit dem Wissen um die Codes, Argumentationsstränge und strategischen Optionen der extremen Rechten lassen sich Bürgerbewegungen, gewerkschaftliche Arbeit oder der Widerstand gegen neoliberale Wirtschaftspolitik gegen deren Einflussnahmen wirksam schützen.

  
Info von Apabiz zum Referat:

Die Veranstaltung "Bunt & Braun" des apabiz - Neonazis jetzt Friedensengel?

Entstanden ist unsere Veranstaltung "Bunt & Braun" aufgrund der zahlreichen Anfragen zu Beginn des Jahres 2003. Damals gab es im Schatten des drohenden Irak-Krieges eine breite Antikriegsbewegung, in der auch Neonazis aktiv wurden. AntifaschistInnen waren oft machtlos, da viele der Veranstalter der Demonstrationen "einfach jeden im Boot haben" wollten. Der Vortrag sensibilisiert die Teilnehmenden für die Themen Antikriegs- und Antiglobalisierungs-Agitation von rechts. Unsere Arbeitsthese hierbei ist, dass sich nicht die Inhalte der extremen Rechten verändert haben, sondern deren Auftreten.

Kern von "Bunt & Braun" ist die Sichtbarmachung von Schnittstellen zwischen linken und rechten Inhalten, wie beispielsweise bei der Kritik an der Globalisierung. Während eine linke Kritik mit einem internationalistischen Blickwinkel die weltweiten Ausbeutungsmechanismen des kapitalistischen Wirtschaftssystems - einschließlich der Auswirkungen für alle Individuen - im Blick hat, hebt die Kritik von rechts auf die Benachteiligung der deutschen Bevölkerung ab; wenn sie völkisch motiviert ist, wird auch die rassistische Karte gespielt. Anhand des Beispiels von attac Frankfurt a. M. zeigen wir auf, dass eine fehlende internationalistische Argumentation, ein plattes Freund-Feind-Schema und eine populistische Symbolik mehr als anziehend auf Rechte wirken.

Nach nun gut eineinhalb Jahren, in denen wir den Vortrag immer wieder veranstaltet haben, können wir eine gute Bilanz ziehen. So haben wir es geschafft, mit großen Verbänden wie z.B. attac in die Diskussion zu treten und dadurch explizit antifaschistische Positionen innerhalb dieser Organisationen zu stärken.
Website von apabiz: http://www.apabiz.de/                    


Dokumentation


29.08.2008 - Parlamentarier machen Mut im Kampf gegen Rechts

Gleich fünf Bundestagsabgeordnete hatten am Mittwochabend den Weg nach Grünstadt gefunden: Ulrike Höfken, Monika Lazar, Josef Winkler (Bündnis 90/Die Grünen) sowie Petra Pau, Vizepräsidentin des Bundestages, und ihr Fraktionskollege der Linken Alexander Ulrich.

26.08.2008 - Information gegen Rechts

Zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung mit den Bundestagsabgeordneten Monika Lazar (Bündnis 90/Die Grünen) und Petra Pau (die Linke) lädt das Bündnis für Vielfalt und Toleranz im Kreis Bad Dürkheim für morgen, Mittwoch 19.30 Uhr ins Weinstraßencenter Grünstadt ein.

26.08.2008 - Grünen-Abgeordnete Höfken besucht Tafel

Auf ihrer "Sommertour durch Rheinland-Pfalz" besucht die Bundestagsabgeordnete Ulrike Höfken (Bündnis 90/Die Grünen), die in der Eifel wohnt, am morgigen Mittwoch auch Grünstadt.


05.12.2007 - Bündnis gründet einen Verein

Künftig wird der Verein "Bündnis für Vielfalt und Toleranz,  heißen. Damit soll verhindert werden, dass durch das Wörtchen "gegen", wie es in der bisherigen Bezeichnung geführt wurde, Ablehnung und Widerstand provoziert werden.

23.11.2007 - Bündnis für Vielfalt und Toleranz eV. gegründet
Pressemitteilung des Bündnisses

11.09.2007 - Ein NPD-Verbot allein genügt nicht

Ein NPD-Verbot seien nur mit begleitenden Maßnahmen sinnvoll, schreiben die Sprecher des "Bündnisses gegen Rechtsradikalismus" im Kreis Bad Dürkheim in einer Stellungnahme zum  "Gonzerath ein herausragendes Beispiel

04.09.2007 - Abgeordnete der Grünen zu Gast
Am heutigen Dienstag ist Monika Lazar, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus der Grünen im Bundestag, zu Gast in Rheinland-Pfalz. Die Infotour der Abgeordneten steht unter dem Motto "Zwischen Abwicklung und Neuorientierung - Strategien gegen Rechtsextremismus".

01.09.2007     -     Preis für Engagement gegen Rechts
                                Zwei Projekte im Kreis ausgezeichnet

10.07.2007     -     Über You Tube wird Nazi-Propaganda verbreitet und keiner regt sich auf!

You Tube und andere Videoplattformen sind voll von Nazipropaganda. Die Rechten nutzen das Internet um ihre Propaganda unter´s Volk zu bringen. Die Adresse ist absichtlich nicht verlinkt.

http://www.gopetition.com/petitions/youtube-the-propaganda-paradise.html

Beispielhaft für Nazipropaganda bei You Tube ist ein Interview mit der Band Landser. Sie nutzen die üblichen Marketingstrategien Aussagen in die Welt zu setzen, die man nur bejahen kann (bspw. dieser schöne allgemeine Satz: Die Jugend hat es satt - in einer Zeit mangelnder Ausbildungsplätze sicherlich richtig - davon abgesehen, dass die Jugend meistens irgend etwas satt hat...), so dass man schon in dem Ja Zyklus drin ist, wenn dann die richtig üblen Aussagen gemacht werden. Es ist schrecklich, dass die Neonazis so viele Portale im Internet finden, auf denen sie einfach gestrickte Geister - aber anscheinend auch Leute, von denen man denken sollte, dass sie es besser verstehen können müssten - verführen können.


11.06.2007     -     Informationen über das Lager Gurs
In Südwestdeutschland steht der Name Gurs für das Schicksal der Juden aus Baden, der Pfalz und dem Saarland.

09.06.2007    -      Aufkleber, Schmierereien, verfassungswidrige Parolen
Rechtsradikale werben auch im Rhein-Pfalz-Kreis um Jugendliche - Wenige Szene-Straftaten sind statistisch erfasst.


04.04.2007     -     Demokraten werden als Störer abgestempelt
Was ist los in Kirchheim, in dem stellvertretende Bürgermeister mal locker halbe Alleen abholzen, das Holz mit nach Hause nehmen und sich hernach in keiner Weise darum scheren,......

02.04.2007     -     Verfehlte Politik die Ursache
Wenn Bürgermeister Hans Jäger die Gemeinde Kirchheim dafür verantwortlich mache, dass Extremisten auch in Grünstadt auftauchten, liege er falsch.

31.03.2007     -     Ablehnung gegenüber Antifa gebilligt
Der Kirchheimer Gemeinderat hat der Ortsbürgermeisterin den Rücken gestärkt  hinsichtlich ihrer Entescheidung, dem "Bündnis gegen Rechtsradikalismus"  für eine Informationsveranstaltung keinen Gemeinderaum zur Verfügung zu stellen.

23.03.2007     -     Gasthaus "Zur Burg" steht in Flammen
Nahezu ausgebrannt ist gestern Nacht das von der NPD gemietete ehemalige Gasthaus "Zur <Burg" in Altleiningen. Kurz nach 5 Uhr war im Dachgeschoss das Feuer ausgebrochen das nach ersten Erkenntnissen der Polizei vermutlich auf Brandstiftung zurückzuführen ist. Der Sachschaden wird auf mehr als 250.000 Euro geschätzt.

23.03.3007     -     NPD-Anwesen vom Feuer zerstört
Das von NPD-Landesgeschäftsführer Sascha Wagner gepachtete frühere Lokal "zur Burg" in Altleiningen ist am frühen Donnerstagmorgen in Flammen aufgegangen

14.03.2007     -     "Als Privatpersonen bei der Demonstration"
Bündnis gegen Rechts auf Raumsuche - Kommentare auf Internetseiten - Höchst unterschiedliche Reaktionen hat die Information ausgelöst, dass das Bündnis gegen Rechtsradikalismus in altleiningen und Kirchheim keinen öffentlichen Raum für eine Informationsveranstaltung erhalten soll, bei der ein Vertreter der Heinrich-Böll-Stiftung spricht.

10.03.2007     -     Leininger Nachlese: Kein Raum für Nazigegner?



10.03.2007     -     Bündnis gegen Rechts nicht überall willkommen
Für seine Veranstaltung "Argumente gegen rechte Stammtischparolen" ist das Bündnis gegen Rechtsradikalismus, das getragen wird von Gewerkschaftern, WASG, Grünen und deren Jugendorganisationen, auf der Suche nach einem Veranstaltungsraum. In Kirchheim und in Altleiningen hat das Bündnis bereits Absagen erhalten. >>>

09.03.2007     -     Aktionen gegen Rechtsradikalismus vernetzen
In der Koordinierungsstelle im Dekanat sollen die Fäden der verschiedenen Initiativen zusammenlaufen. Im protestantischen Dekanat in Bad Dürkheim wurde eine neue Koordinierungsstelle eingerichtet, die alle Aktionen gegen Rechtsradikalismus im Kreis vernetzt. >>>


13.01.2007     -     Gemeinsam gegen rechte Parolen
Mahnwachen der NPD zum Jahreswechsel in der gesamten Vorderpfalz, heute eine Demonstration linker Gruppen in Grünstadt: Seitdem der Landkreis Bad Dürkheim im vergangenen Jahr so stark in den Fokus der NPD gerückt ist...

13.01.2007     -     Lautstarker Protest gegen "alte und neue Nazis"
"Gegen alte und neue Nazis und ihre Zentren" demonstrierten am Samstagnachmittag.....


09.01.2007     -      Auszeichnung für vorbildliche Arbeit
Das Bündnis gegen Rechtsradikalismus im Kreis Bad Dürkheim erhielt im Rahmen des Wettbewerbs „Aktiv für Demokratie und Toleranz 2006 vom Beirat des Bündnisses für Demokratie und Toleranz die Auszeichnung „vorbildliches Projekt“, sowie einen Geldpreis. 

18.11.2006     -      Des Nazis neue Kleider

Bündnis gegen Rechtsradikalismus organisiert Veranstaltung gegen Rechts. Unter den Neonazis herrscht “Bewegung”: Neonazistische “Hatecore”-Anhänger mit Piercings und Spitzbärten, Rechtsrock-“Girlies” mit bunten Haarsträhnen ... 

30.10.2006     -      Subtile Symbole der rechten Gesinnung
DIE RHEINPFALZ: Sogar Che Guevara muss als Nazisymbol herhalten. ALTLEININGEN: Informationsabend „Jugend und Rechtsextremismus" - Wertvolle Tipps - Großes Interesse. „Es gibt keine typische Skinheadszene mehr", ... 

23.10.2006     -      Jugend und Rechtsextremismus
Informationsveranstaltung für Eltern, Lehrer und Erzieher. Was tun wenn die eigenen Kinder oder Schüler sich der rechtsextremen Szene zuwenden? Mitarbeiter des Landesjugendamtes informieren über den sinnvollen Umgang mit gefährdeten Jugendlichen. 

21.10.2006     -     Zu wenig Distanz zu NPD - Kritik an Ratsmitgliedern
Die Rheinpfalz berichtet: GROSSKARLBACH. Mangelnde Abgrenzung gegen rechtsextreme Tendenzen in der Region wirft Frank Mallm (Grüne) Mitgliedern des Ortsgemeinderates Großkarlbach vor. Entzündet hat sich seine Kritik am Verhalten einiger Lokalpolitiker ... 

30.09.2006     -     Braune Sosse wabert durch die Pfalz
Zu seiner ersten Veranstaltung hat das Bündnis gegen Rechtsradikalismus im Landkreis nach Kirchheim an die Werinstraße geladen. Gemäß ihrer Strategie wollten die Nazis Eintritt, der ihnen aber verwehrt wurde. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Die Rheinpfalz berichtet ...

21.09.2006     -      "Rechtsextremismus in unserer Region"
Einladung zur Infoveranstaltung über die Aktivitäten der Neonazis und Handlungsstrategien gegen rechte Gewalt. Freitag, 29. Sept., 19.30 h, Kirchheim, Diffinè- Haus, Weinstraße Nord 1. Mitarbeiter des Vereins Demokratie und Courage stehen als Referenten zur Verfügung. 

18.09.2006     -     Fussballspass statt Rassenwahn
Verkleidet als Fussball"biedermänner" treten die "Brandstifter" derzeit in der Region auf. Allen Vereinen sei deshalb ans Herz gelegt, genau hinzuschauen, wer sich da in braunen Fussballstiefeln als "Sturmangriff" und "Lichtgestalt" untermischt und Turniere unterwandert. 

25.08.2006     -     Bündnis kündigt Veranstaltungsserie an
Das Bündnis gegen Rechtsradikalismus im Kreis Bad Dürkheim kündigt eine Veranstaltungsserie im Herbst an. Geplant sind jeweils am letzten Freitag im Monat (ab 19:30 Uhr), beginnend mit dem Monat September, Informations- und Diskussionsabende zu dem Thema rechte Gewalt.

22.08.2006     -     Die Rheinpfalz: NPD möchte Kauf der alten Mühle...

KIRCHHEIM: Denkmalschutz wird als Begründung genannt - Experten: Vorgeschobenes Argument - Scheingeschäft? Die rheinland-pfälzische NPD wird die „Alte gräflich Leininger Mühle" in Kirchheim nicht kaufen.

19.08.2006     -     Fotoreportage Demo gegen Rechts

Am 19. August 2006 organisierte das Bündnis gegen Rechtsradikalismus im Landkreis Bad Dürkheim zwei Demonstrationszüge in Grünstadt und Kirchheim a.d.W. 
Grünstadt >>>  Kirchheim >>>   (Fotos Link)

18.08.2006     -     Demonstration gegen rechte Gewalt und ... 
Es ist wieder soweit. Demokraten müssen aufstehen, um gegen nationalsozialistische Verherrlichungen und schlimme Vorurteile anzukämpfen. Die Neonazis wollen am Samstag, den 19. August 2006 in einem großen Aufmarsch ihren angeblichen "Helden"

18.08.2006     -     WASG und Grüne rufen zur Demo auf
Bündnis 90 Die Grünen und WASG planen am kommenden Samstag Demonstrationen in Grünstadt und Kirchheim, gegen Rechtsradikale in unserer Region. Alle Bürgerinnen und Bürger, die für ein gewaltfreies und demokratisches Gemeinwesen stehen, sind aufgerufen 

30.07.2006     -     Stern: Feindliche Übernahme
Das kleine Altleiningen, nahe der Deutschen Weinstraße, war einmal ein beschauliches Nest. Nun macht sich dort die NPD breit und mit dem Dorffrieden ist es vorbei ...
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15.06.2006     -      Nazis? Nein danke!
Ortsvorstand von Bündnis 90/Die Grünen im Leiningerland wird eines Straftatbestandes bezichtigt. 40 bis 50 Neonazis der NPD demonstrierten am Donnertag, den 15. Juni 2006, erneut in der Gemeinde Kirchheim a.d. Weinstraße.