am 07. Mai in Bad Dürkheim
am 28. Mai in Grünstadt
Keine Rechtsextremen in unseren Kommunalparlamenten
Bei den bevorstehenden Kommunalwahlen wird es erstmals keine prozentuale Hürde für den Einzug von Parteien in die Räte geben.
Alle demokratischen Kräfte müssen sich deshalb besonders bemühen, damit Rechtsextreme keine Chance haben! Es darf kein Kommunalparlament geben, in dem ein Rechtsextremer volksverhetzende Reden halten kann - keine Schule in der CD´s mit rechter Musik verteilt werden können, ohne dass sich demokratische Politiker, Lehrer, Eltern und Schüler dagegen stellen! Je mehr Menschen sich im demokratischen Miteinander organisieren, desto unbedeutender werden die unbelehrbaren Rechtsradikalen.
Ein Mitarbeiter vom „Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e. V. “ (apabiz) steht als sachkundiger Referent zur Verfügung.
Er wird über die aktuelle rechtsextreme Szene in unserer Region berichten, auf den modernen Rechtspopulismus eingehen und Strategien gegen Rechts aufzeigen.Ein Mitarbeiter vom „Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e. V. “ (apabiz) steht als sachkundiger Referent zur Verfügung. Er wird über die aktuelle rechtsextreme Szene in unserer Region berichten, auf den modernen Rechtspopulismus eingehen und Strategien gegen Rechts aufzeigen.
Donnerstag, 07. Mai, 20 Uhr
Bad Dürkheim - „Pfälzer Hof“ Kaiserslautererstraße 2 (Eingang: Eichstraße)
Personen, die rechten Parteien oder Organisationen angehören oder der rechtsradikalen Szene zuzuordnen sind, haben zu der Veranstaltung keinen Einlass.
unsere letzte Veranstaltung am 2. April 2009

"Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige Menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen."
Veranstaltung vom 10. bis 21. November 2008:

Die Einrichtung von Schulungszentren, Überfälle und Hetzjagden auf Minderheiten und politische Gegner, Verteilung von gewaltverherrlichenden Medien vor Schulen, Anbiederung an soziale Bewegungen – es gibt viele Gründe, sich mit der Entwicklung des Rechtsextremismus in Rheinland-Pfalz näher auseinander zu setzen.
Die Ausstellung „Tatort Rheinland-Pfalz“ sowie Begleitprogramm und –medien bieten insbesondere für Jugendliche eine gute Möglichkeit dazu. Sie gibt einen allgemeinen Überblick über die aktuelle Neonazi-szene in unserem Bundesland. Die Ausstellung wurde über die Heinrich-Böll-Stiftung ausgeliehen - sie richtet sich insbesondere an lokale Akteure wie Schulen, Vereine, Jugendzentren, Bündnisse gegen Rechtsextremismus.
" Vielfalt tut gut - Großkarlbacher Woche der Vielfalt"

Am 15. November um 19 Uhr findet in der Unterhaardter Festhalle Dirmstein zusätzlich ein Konzert unter dem Motto "Vielfalt tut gut - Rock für Vielfalt - gegen Extremismus" mit Rockbands aus der Region statt. Mehr Infos hier!
Moderation Michael Becker (Mannheim)

Vernetzung gegen rechte Gewalt
Bündnisse und Initiativen arbeiten auf Landesebene zusammen
Am Nachmittag referierte ein Mitarbeiter vom Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin (APABIZ) über rechtsextreme Strukturen und die Situation in Rheinland-Pfalz. Der Referent informierte, dass den Rechtsradikalen zunehmend eine sozialräumliche Verankerung in unserem Bundesland gelingt - „Rechte bewegen sich mittlerweile völlig normal mit ihren Lavels in Discos, auf Festen, in Vereinen und die Symbole aus der Naziszene werden zunehmend von Jugendlichen getragen – weil`s
einfach dazugehört“. Der Apabiz-Vertreter präsentierte zahlreiche Bilder und andere Dokumente über rechtsradikale Aktivitäten in unserem Bundesland – nach seiner Meinung und der vieler Teilnehmer wird in Rheinland-Pfalz nicht gerne über rechtsextreme
Umtriebe berichtet, „die offiziellen Stellen verharmlosen einfach und bringen die Dinge nicht auf den Tisch“.
Ein weiterer Referent war vom Landesjugendamt - er berichtete über das Aussteiger-programm und Beratungsnetzwerk KOMPLEX. Ein weiterer Schwerpunkt von ihm waren Fördermöglichkeiten für Aktivitäten gegen Rechtsextremismus. Die Teilnehmer gründeten bei dem Vernetzungstag das landesweite Gremium „Bündnis für Vielfalt und Toleranz Rheinland-Pfalz“. Unter dem Dach der Initiative sollen möglichst viele Akteure gegen rechte Gewalt zusammenarbeiten. Für den landesweiten Informationsaustausch ist die Einrichtung
eines Internetforums und einer Mailingliste geplant. Außerdem soll jährlich ein Vernetzungstag mit kompetenten Referenten durchgeführt werden – der nächste ist im März 2009 bei der Heinrich-Böll-Stiftung geplant.Vernetzung gegen rechte Gewalt Bündnisse und Initiativen arbeiten auf Landesebene zusammen
Im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe 2008 lud das Bündnis für Vielfalt und Toleranz am 27. August 2008 um 19.30 Uhr zu seiner Veranstaltung ins Weinstraßencenter Grünstadt ein.
Als Referenten begrüßten wir die zwei Vertreterinnen des Deutschen Bundestages, Monika Lazar (Bündnis 90/Die Grünen) und Petra Pau (DIE LINKE). Beide Abgeordnete engagieren sich in ihrem politischen Wirken stark gegen Rechtsradikalismus und Gewalt und sind bundesweit als Kämpferinnen für eine tolerante Gesellschaft anerkannt. Sowohl Monika Lazar als auch Petra Pau dokumentieren dies in ihren Reden im Bundestag und in ihren zahlreichen Veröffentlichungen zu diesen brisanten Themen.
Monika Lazar und Petra Pau berichteten über ihr Engagement und über Initiativen ihrer Fraktionen gegen Rechtsextremismus. Im Anschluss daran standen beide für eine Diskussionsrunde zur Verfügung.
Kurze biographische Daten und Tätigkeitsbereiche:
Monika Lazar
geb.: 1967 in Leipzig, Sachsen
Beruf: Bäckerin und Betriebswirtin
gewählt über die Landesliste Sachsen
Website: http://www.monika-lazar.de
- Sprecherin für Strategien
gegen Rechtsextremismus
- Mitglied des Petitionsausschusses
- stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren,
Frauen und Jugend
und im Innenausschuss
- Mitglied im Gremium der Bundeszentrale für politische Bildung
- Mitglied des Beirates des Bündnisses für Demokratie und Toleranz gegen
Rechtsextremismus
und Gewalt
Zitat: Seit Jahren
beschäftigt mich der erstarkende Rechtsextremismus, den ich als unerträglichen
Angriff auf unsere Demokratie entschieden ablehne und bekämpfe. Deshalb trete
ich für eine starke Zivilgesellschaft ein, die attraktive Alternativen bietet.
Die Rede von Monika Lazar in dieser Veranstaltung finden Sie hier
Petra
Pau
geb. 1963 in Berlin
Beruf: Unterstufenlehrerin für Deutsch und
Kunsterziehung
Diplom-Gesellschaftswissenschaftlerin
gewählt über Direktmandat Wahlkreises Berlin-Marzahn/Hellersdorf
Website:http://www.petrapau.de
-
Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
- Mitglied im Innenausschuss
- stellvertretendes Mitglied im Verteidigungs-, Petitions- und
Rechtsausschuss
- Mitglied im Kuratorium des Stiftung "Erinnerung, Verantwortung,
Zukunft"
Zitat: Rechtsextremismus ist kein Randphänomen. Er speist sich aus der Mitte der Gesellschaft - ergo kann Rechtsextremismus auch nur im Ringen um die Gesellschaft und nicht gegen diese bekämpft werden.

Bunt
und Braun? Ideologien und Propaganda der Neonazis von heute Referent: Michael Weiss von „Apabiz“, dem antifaschistischen Bildungs- und Pressearchiv Berlin e.V. Neonazis sind
"Globalisierungsgegner" und "Antikapitalisten", sie sorgen
sich um Arbeitsplätze, um die Sicherheit der Bürger, um eine intakte Umwelt und
um die "Vielfalt der Kulturen" - dies möchte Mensch fast meinen, wenn
man sich die neonazistische Propaganda von heute ansieht. Plumpe
"Ausländer raus" - Demagogie und Hakenkreuzfetischismus sind
populistischen politischen Forderungen gewichen, Positionen der
gesellschaftlichen Mitte werden aufgegriffen und mit radikalen
Lösungsvorschlägen angereichert. Parallel dazu mischen sich nationalistische
Großmachtsphantasien mit pseudo-antiimperialistischer Rhetorik. Linke Symbolik
erfährt eine Übernahme von rechts und die Aufmärsche bieten zuweilen eine
buntes Miteinander von schwarzen, schwarz-weiß-roten, Reichskriegs- und
Palästinafahnen. Vieles ist nicht (mehr) auf den ersten Blick als rechtsextrem
zu erkennen.
In ihrem Vortrag warfen Michael Weiss einen Blick auf die "neuen" Parolen und Erscheinungsformen der extrem rechten Szene und enttarnen den dahinterstehenden alten braunen Mief von Antisemitismus, Rassismus und Nationalismus.
Die Auseinandersetzung darüber ist wichtig. Nur mit dem Wissen um die Codes, Argumentationsstränge und strategischen Optionen der extremen Rechten lassen sich Bürgerbewegungen, gewerkschaftliche Arbeit oder der Widerstand gegen neoliberale Wirtschaftspolitik gegen deren Einflussnahmen wirksam schützen.
Info von Apabiz zum
Referat:
Die Veranstaltung
"Bunt & Braun" des apabiz - Neonazis jetzt Friedensengel?
Entstanden ist unsere Veranstaltung
"Bunt & Braun" aufgrund der zahlreichen Anfragen zu Beginn des
Jahres 2003. Damals gab es im Schatten des drohenden Irak-Krieges eine breite
Antikriegsbewegung, in der auch Neonazis aktiv wurden. AntifaschistInnen waren
oft machtlos, da viele der Veranstalter der Demonstrationen "einfach jeden
im Boot haben" wollten. Der Vortrag sensibilisiert die Teilnehmenden für
die Themen Antikriegs- und Antiglobalisierungs-Agitation von rechts. Unsere
Arbeitsthese hierbei ist, dass sich nicht die Inhalte der extremen Rechten
verändert haben, sondern deren Auftreten.
Kern von "Bunt & Braun" ist die Sichtbarmachung von Schnittstellen zwischen linken und rechten Inhalten, wie beispielsweise bei der Kritik an der Globalisierung. Während eine linke Kritik mit einem internationalistischen Blickwinkel die weltweiten Ausbeutungsmechanismen des kapitalistischen Wirtschaftssystems - einschließlich der Auswirkungen für alle Individuen - im Blick hat, hebt die Kritik von rechts auf die Benachteiligung der deutschen Bevölkerung ab; wenn sie völkisch motiviert ist, wird auch die rassistische Karte gespielt. Anhand des Beispiels von attac Frankfurt a. M. zeigen wir auf, dass eine fehlende internationalistische Argumentation, ein plattes Freund-Feind-Schema und eine populistische Symbolik mehr als anziehend auf Rechte wirken.
Website von apabiz: http://www.apabiz.de/
Dokumentation
29.08.2008 - Parlamentarier machen Mut im Kampf gegen Rechts
Gleich fünf Bundestagsabgeordnete hatten am Mittwochabend den Weg nach Grünstadt gefunden: Ulrike Höfken, Monika Lazar, Josef Winkler (Bündnis 90/Die Grünen) sowie Petra Pau, Vizepräsidentin des Bundestages, und ihr Fraktionskollege der Linken Alexander Ulrich.
26.08.2008 - Information gegen Rechts
Zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung mit den Bundestagsabgeordneten Monika Lazar (Bündnis 90/Die Grünen) und Petra Pau (die Linke) lädt das Bündnis für Vielfalt und Toleranz im Kreis Bad Dürkheim für morgen, Mittwoch 19.30 Uhr ins Weinstraßencenter Grünstadt ein.
26.08.2008 - Grünen-Abgeordnete Höfken besucht Tafel
Auf ihrer "Sommertour durch Rheinland-Pfalz" besucht die Bundestagsabgeordnete Ulrike Höfken (Bündnis 90/Die Grünen), die in der Eifel wohnt, am morgigen Mittwoch auch Grünstadt.
05.12.2007 - Bündnis gründet einen Verein
Künftig wird der Verein "Bündnis für Vielfalt und Toleranz, heißen. Damit soll verhindert werden, dass durch das Wörtchen "gegen", wie es in der bisherigen Bezeichnung geführt wurde, Ablehnung und Widerstand provoziert werden.
23.11.2007 - Bündnis für Vielfalt und Toleranz eV. gegründet
Pressemitteilung des Bündnisses
Ein NPD-Verbot seien nur mit begleitenden Maßnahmen sinnvoll, schreiben die Sprecher des "Bündnisses gegen Rechtsradikalismus" im Kreis Bad Dürkheim in einer Stellungnahme zum "Gonzerath ein herausragendes Beispiel
04.09.2007 - Abgeordnete der Grünen zu Gast
Am heutigen Dienstag ist Monika Lazar, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus der Grünen im Bundestag, zu Gast in Rheinland-Pfalz. Die Infotour der Abgeordneten steht unter dem Motto "Zwischen Abwicklung und Neuorientierung - Strategien gegen Rechtsextremismus".
01.09.2007 - Preis für Engagement gegen Rechts
Zwei Projekte im Kreis ausgezeichnet
10.07.2007 - Über You Tube wird Nazi-Propaganda verbreitet und keiner regt sich auf!
You Tube und andere Videoplattformen sind voll von Nazipropaganda. Die Rechten nutzen das Internet um ihre Propaganda unter´s Volk zu bringen. Die Adresse ist absichtlich nicht verlinkt.
http://www.gopetition.com/petitions/youtube-the-propaganda-paradise.html
Beispielhaft für Nazipropaganda bei You Tube ist ein Interview mit der Band Landser. Sie nutzen die üblichen Marketingstrategien Aussagen in die Welt zu setzen, die man nur bejahen kann (bspw. dieser schöne allgemeine Satz: Die Jugend hat es satt - in einer Zeit mangelnder Ausbildungsplätze sicherlich richtig - davon abgesehen, dass die Jugend meistens irgend etwas satt hat...), so dass man schon in dem Ja Zyklus drin ist, wenn dann die richtig üblen Aussagen gemacht werden. Es ist schrecklich, dass die Neonazis so viele Portale im Internet finden, auf denen sie einfach gestrickte Geister - aber anscheinend auch Leute, von denen man denken sollte, dass sie es besser verstehen können müssten - verführen können.
11.06.2007 - Informationen über das Lager Gurs
In Südwestdeutschland steht der Name Gurs für das Schicksal der Juden aus Baden, der Pfalz und dem Saarland.
09.06.2007 - Aufkleber, Schmierereien, verfassungswidrige Parolen
Rechtsradikale werben auch im Rhein-Pfalz-Kreis um Jugendliche - Wenige Szene-Straftaten sind statistisch erfasst.
04.04.2007 - Demokraten werden als Störer abgestempelt
Was
ist los in Kirchheim, in dem stellvertretende Bürgermeister mal locker
halbe Alleen abholzen, das Holz mit nach Hause nehmen und sich hernach
in keiner Weise darum scheren,......
02.04.2007 - Verfehlte Politik die Ursache
Wenn
Bürgermeister Hans Jäger die Gemeinde Kirchheim dafür verantwortlich
mache, dass Extremisten auch in Grünstadt auftauchten, liege er falsch.
31.03.2007 - Ablehnung gegenüber Antifa gebilligt
Der
Kirchheimer Gemeinderat hat der Ortsbürgermeisterin den Rücken
gestärkt hinsichtlich ihrer Entescheidung, dem "Bündnis gegen
Rechtsradikalismus" für eine Informationsveranstaltung keinen
Gemeinderaum zur Verfügung zu stellen.
23.03.2007 - Gasthaus "Zur Burg" steht in Flammen
Nahezu
ausgebrannt ist gestern Nacht das von der NPD gemietete ehemalige
Gasthaus "Zur <Burg" in Altleiningen. Kurz nach 5 Uhr war im
Dachgeschoss das Feuer ausgebrochen das nach ersten Erkenntnissen der
Polizei vermutlich auf Brandstiftung zurückzuführen ist. Der
Sachschaden wird auf mehr als 250.000 Euro geschätzt.
23.03.3007 - NPD-Anwesen vom Feuer zerstört
Das von NPD-Landesgeschäftsführer Sascha Wagner gepachtete frühere Lokal "zur Burg" in Altleiningen ist am frühen Donnerstagmorgen in Flammen aufgegangen
Bündnis gegen Rechts auf Raumsuche - Kommentare auf Internetseiten - Höchst unterschiedliche Reaktionen hat die Information ausgelöst, dass das Bündnis gegen Rechtsradikalismus in altleiningen und Kirchheim keinen öffentlichen Raum für eine Informationsveranstaltung erhalten soll, bei der ein Vertreter der Heinrich-Böll-Stiftung spricht.
10.03.2007 - Leininger Nachlese: Kein Raum für Nazigegner?
10.03.2007 - Bündnis gegen Rechts nicht überall willkommen
Für seine Veranstaltung "Argumente gegen rechte Stammtischparolen" ist das Bündnis gegen Rechtsradikalismus, das getragen wird von Gewerkschaftern, WASG, Grünen und deren Jugendorganisationen, auf der Suche nach einem Veranstaltungsraum. In Kirchheim und in Altleiningen hat das Bündnis bereits Absagen erhalten. >>>
In der Koordinierungsstelle im Dekanat sollen die Fäden der verschiedenen Initiativen zusammenlaufen. Im protestantischen Dekanat in Bad Dürkheim wurde eine neue Koordinierungsstelle eingerichtet, die alle Aktionen gegen Rechtsradikalismus im Kreis vernetzt. >>>
Mahnwachen der NPD zum Jahreswechsel in der gesamten Vorderpfalz, heute eine Demonstration linker Gruppen in Grünstadt: Seitdem der Landkreis Bad Dürkheim im vergangenen Jahr so stark in den Fokus der NPD gerückt ist...
13.01.2007 - Lautstarker Protest gegen "alte und neue Nazis"
"Gegen alte und neue Nazis und ihre Zentren" demonstrierten am Samstagnachmittag.....
09.01.2007 - Auszeichnung für vorbildliche Arbeit
Das
Bündnis gegen Rechtsradikalismus im Kreis Bad Dürkheim erhielt im
Rahmen des Wettbewerbs „Aktiv für Demokratie und Toleranz 2006 vom
Beirat des Bündnisses für Demokratie und Toleranz die Auszeichnung
„vorbildliches Projekt“, sowie einen Geldpreis.
Bündnis gegen Rechtsradikalismus organisiert Veranstaltung gegen Rechts. Unter den Neonazis herrscht “Bewegung”: Neonazistische “Hatecore”-Anhänger mit Piercings und Spitzbärten, Rechtsrock-“Girlies” mit bunten Haarsträhnen ...
30.10.2006 - Subtile Symbole der rechten Gesinnung
DIE
RHEINPFALZ: Sogar Che Guevara muss als Nazisymbol herhalten.
ALTLEININGEN: Informationsabend „Jugend und Rechtsextremismus" -
Wertvolle Tipps - Großes Interesse. „Es gibt keine typische
Skinheadszene mehr", ...
23.10.2006 - Jugend und Rechtsextremismus
Informationsveranstaltung
für Eltern, Lehrer und Erzieher. Was tun wenn die eigenen Kinder oder
Schüler sich der rechtsextremen Szene zuwenden? Mitarbeiter des
Landesjugendamtes informieren über den sinnvollen Umgang mit
gefährdeten Jugendlichen.
21.10.2006 - Zu wenig Distanz zu NPD - Kritik an Ratsmitgliedern
Die Rheinpfalz berichtet: GROSSKARLBACH. Mangelnde Abgrenzung gegen
rechtsextreme Tendenzen in der Region wirft Frank Mallm (Grüne)
Mitgliedern des Ortsgemeinderates Großkarlbach vor. Entzündet hat sich
seine Kritik am Verhalten einiger Lokalpolitiker ...
30.09.2006 - Braune Sosse wabert durch die Pfalz
Zu
seiner ersten Veranstaltung hat das Bündnis gegen Rechtsradikalismus im
Landkreis nach Kirchheim an die Werinstraße geladen. Gemäß ihrer
Strategie wollten die Nazis Eintritt, der ihnen aber verwehrt wurde.
Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Die Rheinpfalz berichtet ...
21.09.2006 - "Rechtsextremismus in unserer Region"
Einladung
zur Infoveranstaltung über die Aktivitäten der Neonazis
und Handlungsstrategien gegen rechte Gewalt. Freitag, 29. Sept., 19.30
h, Kirchheim, Diffinè- Haus, Weinstraße Nord 1. Mitarbeiter des Vereins
Demokratie und Courage stehen als Referenten zur Verfügung.
18.09.2006 - Fussballspass statt Rassenwahn
Verkleidet
als Fussball"biedermänner" treten die "Brandstifter" derzeit in der
Region auf. Allen Vereinen sei deshalb ans Herz gelegt, genau
hinzuschauen, wer sich da in braunen Fussballstiefeln als
"Sturmangriff" und "Lichtgestalt" untermischt und Turniere
unterwandert.
25.08.2006 - Bündnis kündigt Veranstaltungsserie an
Das
Bündnis gegen Rechtsradikalismus im Kreis Bad Dürkheim kündigt eine
Veranstaltungsserie im Herbst an. Geplant sind jeweils am letzten
Freitag im Monat (ab 19:30 Uhr), beginnend mit dem Monat September,
Informations- und Diskussionsabende zu dem Thema rechte Gewalt.
KIRCHHEIM:
Denkmalschutz wird als Begründung genannt - Experten: Vorgeschobenes
Argument - Scheingeschäft? Die rheinland-pfälzische NPD wird die „Alte
gräflich Leininger Mühle" in Kirchheim nicht kaufen.
19.08.2006 - Fotoreportage Demo gegen Rechts
Grünstadt >>> Kirchheim >>> (Fotos Link)
Es ist wieder soweit. Demokraten müssen aufstehen, um gegen nationalsozialistische Verherrlichungen und schlimme Vorurteile anzukämpfen. Die Neonazis wollen am Samstag, den 19. August 2006 in einem großen Aufmarsch ihren angeblichen "Helden"
18.08.2006 - WASG und Grüne rufen zur Demo auf
Bündnis
90 Die Grünen und WASG planen am kommenden Samstag Demonstrationen in
Grünstadt und Kirchheim, gegen Rechtsradikale in unserer Region. Alle
Bürgerinnen und Bürger, die für ein gewaltfreies und demokratisches
Gemeinwesen stehen, sind aufgerufen
Das kleine Altleiningen, nahe der Deutschen Weinstraße, war einmal ein beschauliches Nest. Nun macht sich dort die NPD breit und mit dem Dorffrieden ist es vorbei ...
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15.06.2006 - Nazis? Nein danke!
Ortsvorstand
von Bündnis 90/Die Grünen im Leiningerland wird eines Straftatbestandes
bezichtigt. 40 bis 50 Neonazis der NPD demonstrierten am Donnertag, den
15. Juni 2006, erneut in der Gemeinde Kirchheim a.d. Weinstraße.